Lymphdrainage: das müde Aussehen weg massieren

Die Haut sieht müde aus, fahl und glanzlos. Tränensäcke und Augenringe betonen diesen Zustand. Eine Lymphdrainage kann Abhilfe schaffen – vielleicht auch in Kombination mit weiteren Behandlungen.

 

Was ist Lymphdrainage?

Die Lymphbahnen sind die Gefäße für die Flüssigkeiten aus den Geweben. Sie verlaufen ähnlich wie die Blutgefäße. In der Flüssigkeit, der Lymphe, werden aufgenommene Schadstoffe aus den Geweben in Richtung Ausscheidungsorgane abtransportiert.

Im Unterschied zu den Blutgefäßen haben die Lymphbahnen jedoch keine Pumpe. Gibt es  Flüssigkeit stauen kann. Diese Stauung lässt das Gewebe anschwellen.
Im Gesicht machen diese Schwellungen ein unschönes Bild. Eine entspannende, aber auch anregende Massage kann den Lymphfluss wieder zum Laufen bringen.
Mit kreisenden Bewegungen entlang der Lymphbahnen in Richtung Lymphknoten wird der Lymphfluss wieder in Gang gesetzt. Somit lösen sich die Stauungen und die Lymphe kann über den Lymphknoten abgeführt werden. In Folge verbessert sich das Hautbild, das Gesicht sieht nicht mehr so aufgedunsen aus.

Kombination mit anderen Behandlungen

Wirksam ist die Lymphdrainage besonders in mehrphasigen Detox-Behandlungen. Vorhergehende Peelings und Masken reinigen die Haut äußerlich und lösen Giftstoffe. Die Lymphdrainage sorgt dann für den wirksamen Abtransport der Schlacken.

Wer führt Lymphdrainagen durch?

Im klassischen Sinn ist die Lymphdrainage keine Massage, sondern eine Therapie. Sie sollte auch ausschließlich von medizinisch geschultem Personal durchgeführt werden.




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