Welche Schäden die Sonne in unserer Haut hinterlässt

Ohne Sonne gäbe es kein Leben auf der Erde. Ihre Energie sorgt dafür, dass Pflanzen wachsen können und dabei Sauerstoff frei setzen. Aber: Die Energie löst, wenn wir nicht die richtigen Vorkehrungen treffen, Verbrennungen auf unserer Haut aus und schädigt das Erbgut unserer Hautzellen.

Bis zu einem gewissen Grad kann unser Körper derartige Schäden in der DNA reparieren. Werden die Schäden jedoch zu schwerwiegend und zu zahlreich, so bleiben Schäden unrepariert. Dies wirkt sich bei einer Ansammlung auch auf das Hautbild und die Gesundheit der Haut aus.

Die akute Form einer Sonnenschädigung ist der Sonnenbrand – kennt jeder, hatte jeder schon einmal.

Wie Sie damit umgehen, haben wir bereits in einem Blogbeitrag beschrieben.

Aktinische Keratose: Ansammlung von DNA-Schäden durch die Sonne

Wer seine Haut im Lauf seines Lebens häufig ohne Schutz der Sonne ausgesetzt hat, läuft Gefahr, eine aktinische Keratose zu entwickeln. Aktinische Keratosen sind Präkanzerosen, also Vorstufen zum Hautkrebs. Es handelt sich dabei um Wucherungen in der Haut mit einer rötlich-braunen Färbung. Besonders gefährdet sind Menschen, die (berufsbedingt) viel Zeit der Sonne ausgesetzt sind, eine helle Haut haben, Männer mit Glatze oder dünnem Haar. Die Erkrankung tritt häufig nach dem 50. Lebensjahr auf. Mehr als 10% aller 60-70jährigen entwickeln eine aktinische Keratose.

Hautalterung

Weniger gefährlich, aber auch nicht erwünscht: Unsere Haut altert um bis zu 80% schneller, wenn die Sonneneinstrahlung zu oft auf unsere ungeschützte Haut trifft.
Pigmentstörungen, Falten, große Poren, matter Teint und beschädigte kleine Blutgefäße sind die Folge stetiger Sonnenexposition. Die Haut ist trocken und bildet daher schneller Falten.

Wie Sie Sonnenschäden vermeiden

Das ist im Grunde einfach, im Alltag aber schwerer umzusetzen: Schützen Sie sich täglich vor der Sonne! Meiden Sie die Zeit der größten Sonneneinstrahlung, tragen Sie lange Kleidung, halten Sie sich im Schatten auf und verwenden Sie zusätzlich Sonnencremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor.
Bedenken Sie auch, dass Medikamente wie z.B. bestimmte Antibiotika oder auch hormonelle Verhütung die Empfindlichkeit der Haut gegenüber dem Sonnenlicht verstärken können. Aber auch Treatments mit dem Laser oder kosmetische Anwendungen wie Hydra Facial bis hin zum Mikroblading erfordern einen besonderen Sonnenschutz der behandelten Areale.

Wie wir Sonnenschäden behandeln

Für die Behandlung der Sonnenschäden können wir verschiedene Maßnahmen ergreifen:
Gegen Falten, die durch die Austrocknung entstanden sind, setzen wir zum Beispiel Hydra facial ein. Denn dabei wird die Haut nicht nur gründlich gereinigt, sondern auch mit Hyaluron und Antioxidantien versorgt, was Fältchen und andere Alterserscheinungen mindert. Altersflecken die durch die Sonnen verursacht wurden, können wir auch mit dem Dermapen, der Diamant-Mikrodermabrasion, der Fraktionierten Lasertherapie, und weiteren Behandlungen angehen. Laser straffen zusätzlich die Haut und mindern so kleine Falten.
Übrigens: Ab jetzt beginnt die beste Zeit für ästhetische Behandlungen, weil die Sonne wieder weniger scheint.

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