Trends in der Ästhetischen Medizin 2017 – die jährliche Umfrage der DGÄPC

Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetische-plastische Chirurgie (DGÄPC) befragt jährlich die Patienten, die sich im Zeitraum von September bis Juni des Folgejahres einer plastischen Operation oder einer anderen ästhetischen Behandlung unterzogen haben.

In diesem Jahr konnte die Gesellschaft eine Rekordanzahl von 3.400 Fragebögen auswerten. Die Ergebnisse stelle ich in Kurzform kurz vor. Übrigens: bereits im letzten Jahr habe ich die Ergebnisse vorgestellt. Den Beitrag können Sie immer noch im Blog nachlesen.

Die häufigsten Behandlungen

Nach wie vor lässt sich feststellen, dass nicht-invasive Behandlungen in der ästhetischen Medizin weiterhin am häufigsten durchgeführt werden. So liegen, wenn man Frauen und Männer gemeinsam betrachtet, die Injektionstherapien mit Botulinumtoxin und mit Fillern auf den Plätzen 1 und 2. Sie machen zusammen mehr als ein Drittel der Behandlungen aus.
Bei den Frauen allein sieht das Bild genau so aus: Auch hier rangieren Botulinumtoxin und Filler auf den Plätzen 1 und 2, (17,6% und 17,5%) gefolgt von den operativen Eingriffen der Augenlidkorrektur (12,4%), Brustvergrößerungen (10,2%) und Fett absaugen (9,6%).

Seit 2013 war der Anteil der männlichen Patienten etwas rückläufig. Im Zeitraum von September 2016 bis Juni 2017 erreichte er wieder ein Hoch von 17,5%. Damit war  jeder sechste Patient ein Mann. Bei den Männern sind die Vorlieben etwas anders: Bei ihnen steht die Augenlidkorrektur auf Platz 1 (21%), wird aber gefolgt von der Botulinumtoxin-Injektion (13,3%). Filler-Unterspritzungen finden sich bei den Männern auf Platz 7 (7,3%).

Was dem Patienten außerdem wichtig ist

Nicht jeder Patient, der einen plastischen Chirurgen oder einen Arzt mit Schwerpunkt der ästhetischen Medizin aufsucht, wird sich auch einer Behandlung unterziehen. Mehr als die Hälfte aller Befragten kamen in die Praxen, um sich beraten zu lassen und Informationen zu bekommen. Nur etwa 26,6% ließen die Behandlung auch durchführen.

Dieser Punkt deutet es bereits an: Beratung spielt eine große Rolle für die Arztwahl. Noch wichtiger sind laut der Umfrage ein guter Ruf und der Expertenstatus.

Abschließend lässt sich zusammen fassen, dass sich die Injektionstherapien mit Botox und Fillern in den letzten Jahren als beliebteste Behandlung der Ästhetischen Medizin etabliert haben.   




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