Die Hände und ihr wahres Alter

Eine alte Volksweisheit besagt, dass das wahre Alter einer Frau an ihren Händen zu erkennen ist.  Ab etwa dem 30. Lebensjahr beginnt der Abbau des Unterhautfettgewebes und der Handmuskulatur.

Die Haut verliert Elastizität. Die ersten Folgeerscheinungen werden sichtbar: Sehnen, Adern und Knochen treten verstärkt hervor. Außerdem kommen im Laufe der Jahre Falten und Altersflecken hinzu, die in ihrer Entstehung durch UV-Strahlen und andere Umwelteinflüsse beeinflusst werden.
Der Alterungsprozess lässt sich nicht aufhalten, jedoch mit den folgenden Maßnahmen verlangsamen.

Schutz vor intensiver UV Strahlung

UV Strahlen führen in der Haut zur Entstehung von freien Radikalen, welche die Bildung von Collagen beeinträchtigen. Neben dem Gesicht sollten auch die Hände vor starker UV-Strahlung geschützt werden.  Insbesondere bei Sportarten, zu denen die Hände stark der Sonne ausgesetzt sind, wie beim Rad fahren oder Nordic Walking, sind Sonnenschutzprodukte mit einem hohen Lichtschutzfaktor empfehlenswert.

Handschuhe tragen

Spül- und Reinigungsmittel enthalten Fettlöser, welche die Haut angreifen. Daher sollten beim Hausputz unbedingt Handschuhe getragen werden.

Feuchtigkeit und Fette spenden

Wichtig ist, dass die Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt wird – von außen und innen. Eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von eineinhalb bis zwei Litern ist notwendig. Bei starker Hitze und schweißtreibenden Sportarten kann bei Bedarf auch mehr getrunken werden. Die Hände haben wenig Talgdrüsen und kaum Fettgewebe, so dass die Haut schnell austrocknen kann und rissig wird.
Mehrmals tägliches Eincremen, vor allem nach jedem Händewaschen, versorgt die Haut mit Feuchtigkeit. Häufiges und zu heißes Händewaschen trocknet die Hände aus. Juckreiz, Spannungsgefühl und rissige Haut können die Folge sein. Empfehlenswert sind daher milde Waschlotionen mit rückfettenden Zusätzen. Cremes, Jojoba,- oder Mandelöl helfen unterstützend.

Peelings

Nicht nur im Gesicht sollte ein Peeling regelmäßig angewendet werden, sondern auch die Hände profitieren davon. Peelings entfernen abgestorbene Hautschüppchen, reinigen und verbessern das Erscheinungsbild der obersten Hautschicht. Besonders geeignet sind Meersalz – oder Traubenkernpräparate.

Hyaloronsäure

Um den Bindegewebsverlust auszugleichen eignet sich die Verwendung von Hyaloronsäure. Zur äußerlichen Behandlung kann dies als Gel aufgetragen werden. Nachhaltiger wirkt eine Unterspritzung feiner Fältchen mit Hyaloronsäure (Skinbooster), die die oberste Hautschicht befeuchtet. Die Handrücken sind aufgefüllt und wirken sichtbar jünger. Das Ergebnis hält ungefähr ein halbes Jahr an.

Lasertherapie

Pigmentflecken auf dem Handrücken lassen sich durch eine gezielte Lasertherapie (Ruby Laser) behandeln. In der Regel genügen ein bis zwei Sitzungen, um die Flecken zu reduzieren.

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