Injektionslipolyse

Die Spritze gegen unnötige Fettpolster

Die Injektionslipolyse ist die sogenannte „Fett-weg-Spritze“. Sie hat, wie das Coolsculpting, das Ziel, kleinere weichere Fettpolster zu entfernen, die mit Diäten und sportlicher Betätigung nicht wegzubekommen sind.

Der Wirkstoff

Der Wirkstoff Phosphatidylcholin (Produktname: Lipostabil) wird direkt in das Fettgewebe injiziert. Dort sorgt es für den Zerfall der Fettzellen und der darin gespeicherten Fettmoleküle. Die Produkte des Zerfalls baut der Körper ab und scheidet sie aus.

Anwendbar und beliebt ist die die Injektionslipolyse auch im Gesicht: z.B., um ein Doppelkinn oder Hängebäckchen zu entfernen. Aber auch am Körper gibt es eine Zahl von Arealen, in denen die Fettpolster durch eine Injektion mindestens verkleinert werden können: Im Bauchbereich, an Gesäß und den Oberschenkel und am Rücken.

Was sie nicht kann

Eine Gewichtsreduktion kann mit der Injektion nicht erzielt werden.
Die Behandlung kann im Abstand von 8 Wochen 2-4 mal wiederholt werden. Der Effekt, der nach wenigen Wochen komplett ist, ist anhaltend.

Injektionslipolyse: Damit das Ergebnis der Coolsculpting-Behandlung perfekt wird

Coolsculpting ist eine sehr effektive Methode, um definierte Fettpölsterchen, die mit Sport und Ernährung nicht verschwinden zu behandeln. Meine Patienten sind durchgehend zufrieden, was auch an der Erfolgsgarantie des Herstellers Zeltiq liegt. Doch wie bei jeder Behandlung gibt es kleine „Restrisiken“, die eine Nachbehandlung notwendig machen.  Auch diese können Sie in meiner Praxis durchführen lassen.

Seltenes Nebenergebnis beim Coolsculpting: Dellen an den Behandlungsrändern

Der Applikator saugt die Haut und darunter liegendes Fettgewebe an und kühlt das Gewebe so, dass die Fettzellen absterben. Das ist sehr spezifisch -  die Zellen der Haut wird nicht in Mitleidenschaft gezogen – und auch sehr effektiv.

Leider hat auch eine so effektive Methode eine kleine Schwachstelle, die das Ergebnis nicht ganz vorhersehbar macht. An den Rändern der Applikatoren endet die gekühlte Zone, und zwar abrupt. Ist die zu behandelnde Region größer als die Fläche, die der Applikator bedecken kann, entstehen an seinen Rändern manchmal sichtbare „Kanten“ zwischen der behandelten und der unbehandelten Zone. Diese werden im Englischen als „Shark bites“ also „Haifischbisse“ bezeichnet.

Injektionslipolyse: begleicht Unregelmäßigkeiten

Im Falle einer (sehr selten auftretenden) Unregelmäßigkeit behandeln wir mit der sogenannten „Fett-Weg-Spritze“. Diese ist nebenwirkungs- und risikoarm. Die Injektionen setze ich gezielt in das überstehende Gewebe. Die Injektion löst den Abbau der Fettzellen aus, der etwa genauso lange Zeit in Anspruch nimmt.

Eine gute Kombination

Gerade heute mit den neuen, für einzelne Körperregionen spezielle Applikatoren ist die Gefahr dieser Haifischbisse schon etwas gebannt. In Kombination mit der Injektionslipolyse streben wir das erwünschte Ergebnis an.

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